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V wie Video

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V wie Video

Computerbegriffe mit dem Buchstaben "V":

Variable:
Als Variable werden Werte bezeichnet, die ihre Größe verändern. Das Gegenteil ist die "Konstante".
In Programmiersprachen stellen Variablen Platzhalter dar, denen sich einzelne Werte zuweisen lassen, das kann beispielsweise ein Text (alphanumerische Variable) oder auch das Ergebnis einer mathematischen Berechnung sein (numerische Variable).
Auch Betriebssysteme wie z. B. MS-DOS speichern wichtige Informationen in Variablen, um diese den Anwendungsprogrammen zur Verfügung zu stellen. Diese "Umgebungsvariablen" werden im Umgebungsspeicher von DOS abgelegt.

VCD/S-VCD:
Abkürzung für "Video-CD" (VCDs) und "Super-Video-CD" (S-VCD). Auf CD-Rohlingen können Filme in diesen Formaten gespeichert werden (siehe unten "Video-CD").

VCR:
Abkürzung für Video-Cassette-Recorder. Die Abkürzung wird als Begriff inzwischen auch manchmal für Videogeräte verwendet, die nicht mehr auf die ursprüngliche Videokassette aufzeichnen, also für DVD-Recorder, Festplattenrecorder etc.

Vektorgrafik:
Eine Vektorgrafik beschreibt ein Bild als Folge geometrischer Objekte. Diese Objekte, wie eine Linie oder ein Kreis, werden durch ihre Eigenschaften definiert, wie die Farbe oder die Anordnung. Vektorgrafiken lassen sich besser auf verschiedene Ausgabemedien wie Drucker oder Monitore anpassen als Pixelgrafiken, eignen sich aber nicht für Fotos.

Vermittlungsstelle:
Knotenpunkt im öffentlichen Telefonnetz (Orts- und Fernvermittlungsstellen).

Verzeichnis:
Die Festplatte des Computers ist zur besseren Übersicht in "Verzeichnisse" oder "Ordner" eingeteilt.
Ein Ordner bildet das Hauptverzeichnis, das in mehrere Unterverzeichnisse (weitere Ordner) aufgegliedert werden kann. Jedes Verzeichnis kann beliebig viele Dateien, sowie weitere Unterverzeichnisse beinhalten, wie ein Ordner, dessen Dokumente durch ein Buchstabenregister sortiert sind.

VGA:
1. (Abkürzung für "Video Graphics Array") - Bezeichnung für die Standardauflösung des PC-Monitors (640x480 Bildpunkte) bei 256 Farben. Bei modernen Computern mit großen Monitoren wird immer mehr die SVGA (Super-VGA) - Auflösung von 1024x768 Pixel verwendet.

2. (Abkürzung für "Video Graphics Adapter") - eine Schnittstelle in einer Videokarte oder in integrierten Videoverbindungen und im Systemdarstellungsmonitor.

Video:
1. Sammelbezeichnung für einen Komplex der Unterhaltungselektronik, der sich mit der Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildern befasst. Das können originale (gesendete) oder aufgezeichnete (Videoband, CD, DVD) Fernsehbilder, aber auch Computergrafiken oder Computerspiele sein.
2. Kurzbezeichnung für Videoband, -clip oder -film.

Video Cable:
(Videokabel) Kabel zwischen dem Systemmonitor und Videokarte oder integrierte Videoverbindung zu dem Motherboard.

Video Card:
Eine Schnittstellenkarte mit Videoprozessor und RAM. Die Grafikkarte eines Computers ist dafür zuständig, dass ein Bild auf dem Monitor erscheint. Von ihr hängt ab, in welcher Auflösung die grafischen Darstellungen gezeigt werden können. Sie verwandelt Computerdaten in Bilder und Buchstaben und leitet sie an den Bildschirm. Die immer aufwändiger werdenden Computerspiele fordern stets neue, leistungsfähigere Grafikkarten. Wenn die Grafikkarte im PC zu schwach ist, kann zusätzlich eine Grafikbeschleuniger-Karte (Graphics Accelerator = Grafikbeschleuniger) eingebaut werden (bei älteren Computern).

Video CD:
Auf einer CD gespeicherte Videofilme, die im Computer oder DVD-Spieler wiedergegeben werden können.
Ursprünglich war die Video CD ein reiner Standard zur Speicherung von MPEG-1 kodierten Videosequenzen. Inzwischen gibt es verschiedene Verfahren, um Filme Platz sparend auf CDs zu speichern (z. B. MPEG-2, Div-X). Dafür brauchst du einen CD- oder DVD-Brenner und ein geeignetes Brennprogramm.

Video on demand (VoD):
Übersetzt etwa "Video auf Abruf". Über eine Datenleitung kann der Zuschauer künftig gegen Gebühr einen Film bestellen, der dann zu einem Zeitpunkt seiner eigenen Wahl abgespielt wird. Der Film kann unterbrochen, vor- und zurückgespult werden. VoD wird in Zukunft Videotheken überflüssig machen.

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