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O wie online

Berühmte Personen

O wie online

Computerbegriffe mit dem Buchstaben "O":

Online:
Ein Computer ist dann online, wenn er mit einem anderen Computer verbunden ist und über diese Verbindung Daten austauschen kann. Wenn die beiden Computer im gleichen Büro stehen, sind sie vernetzt, wenn sie über das Telefonnetz verbunden sind, sind sie online.

Online Dienst:
Im Gegensatz zum offenen Internet ist ein Online Dienst ein kommerzielles Netzwerk mit zentraler Verwaltung. Neben exklusiven Angeboten für ihre Mitglieder bieten Online-Dienste auch Internetzugänge an. Die Betreiber der Online Dienste leben von den Benutzergebühren, die ihre Mitglieder für den Zugang bezahlen. Die bekanntesten Online-Dienste sind AOL, Compuserve, T-Online etc.

Open GL:
Die Open Graphics Library wurde von der Firma Silikon Graphics entwickelt. Mit dieser Software-Schnittstelle lassen sich aufwendige 3D Grafikkarten ansteuern.

OpenOffice:
Das aktuelle Office-Programm aus dem Open-Source-Bereich. Im Gegensatz zu vielen anderen Office-Programmen können mit OpenOffice auch Daten aus dem Microsoft-Office gelesen und sogar geschrieben werden. OpenOffice gibt es kostenlos für Linux und für Windows. Sogar die Windows-Schriften können verwendet werden.

Open Source:
Das Wort bedeutet offene Quelle", das drückt aus, dass der so genannte Quellcode eines Computerprogramms frei und kostenlos verfügbar ist. So kann eine große Gemeinde von Programmierern gemeinsam an einer Software arbeiten, sie verbessern und zusätzliche Software-Werkzeuge entwickeln, ohne Urheberrechte zu verletzen.
Beispielsweise ist das Betriebssystem Linux solch eine Open-Source-Software. Die Firma Microsoft verbietet dagegen den öffentlichen Zugriff auf den Quellcode seiner Software, um die Eigentumsrechte zu wahren.

Open-TV :
Betriebssystem für digitale Set-Top-Boxen, wird für digitalen Radio- und Fernsehempfang benötigt.

Opera:
Opera ist ein kompakter Browser, also ein Internet-Zugangsprogramm, das sehr wenig Speicherplatz auf der Festplatte braucht. Ideal für ältere Computer oder Notebooks, Organizer, etc.

Optical Disc:
Optisches Speichermedium. Es kann nur ein einziges Mal mit digitalen Informationen beschrieben und nicht mehr gelöscht werden. Die optischen Laufwerke (MOR/MOD) der ersten Zeit wurden inzwischen durch immer billigere CD-Brenner von der CD-R abgelöst.

Optische Nachrichtenübertragung:
Nachrichtenübermittlung durch Lichtwellen. Als Trägermedium werden meistens Glasfasern verwendet.

OQO:
Kleinster mobiler Windows-PC der Welt, der bei Abmessungen von 10,5 x 7,4 x 2,2 cm und einem Gewicht von 250g in jede Jackentasche passt. Im Inneren des OQO arbeitet ein Transmeta Crusoe Prozessor mit bis zu 1 GHz Taktung, dazu 256 MB Arbeitsspeicher und eine 10 GB Festplatte. Ein 4 Zoll-Touchscreen ermöglicht das Surfen auf normalen Internet-Seiten.
Für den Schreibtischeinsatz gibt es eine aufklappbare Dockingstation, die mit Tastatur, Touchpad, CD-Laufwerk und TFT-Bildschirm aus dem OQO ein Notebook macht. Das Gehäuse selbst ist leer - erst wenn der OQO in den entsprechenden Schacht eingeschoben wurde, funktioniert das System.

Oracle:
Relationales Datenbanksystem der Oracle Corporation. Es wird seit 1984 ständig weiterentwickelt und steht für fast alle Betriebssysteme zur Verfügung.

org:
Top-Level-Domain im Internet. Das Kürzel org hinter dem Punkt steht für Organisation. Hier sind die Domains von amerikanischen Institutionen zu finden, die einen oder mehrere Server betreiben.

Organizer:
Ursprünglich Bezeichnung für Anwendungsprogramme zur Organisation von Terminen und Adressen am PC (Beispiel Lotus-Organizer. Heute werden damit auch Westentaschencomputer ohne PC-Betriebssystem zur Verwaltung von Terminen, Adressen, Kontakten und Aufgaben bezeichnet (Vergleiche Handheld, Notepad, Palm, Palmtop PDA)

OS:
Abkürzung für Operating System (= Betriebssystem).

OS/2:
Betriebssystem von IBM, das Anfang der 90er Jahre MS-DOS ablösen sollte. OS-2 verfügte über eine Befehlszeilenschnittstelle und eine grafische Benutzeroberfläche. Es wurde vor allem bei den Banken eingesetzt. 1995 beendete IBM die Entwicklung und überließ Windows den Massenmarkt.

Output:
Ausgabe (Gegenteil von Input=Eingabe). Daten werden aus dem Computer-Inneren an ein Ausgabegerät übertragen, das kann beispielsweise ein Monitor oder ein Drucker sein. Als Output wird aber auch die Gesamtheit aller Daten und Informationen bezeichnet, die das Ergebnis der Arbeit am PC darstellen: Dateien, Texte, Bilder etc.

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