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K wie Kilobyte

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K wie Kilobyte

Computerbegriffe mit dem Buchstaben "K":

Kilobyte:
Die Größe von Computerdaten wird in Byte gemessen. Genaugenommen sind 1 Kilobyte 1024 Bytes, da sich dieser Wert aus Potenzen der Zahl 2 ergibt. In der Computertechnik hat es sich aber eingebürgert, abgerundet mit 1000 Byte zu rechnen. Mit diesem Wert wird die Speicherkapazität eines Computers angegeben.
Während noch Mitte der 80er Jahre bei Heimcomputern 64 Kilobyte Arbeitsspeicher Standard waren (das entsprach 32 voll beschriebene Schreibmaschinenseiten Text), reichen heute 64 Megabyte nicht mehr aus, also das 1000fache der damaligen Kapazität.
1024 Byte sind ein Kilobyte(KB), 1024 Kilobyte ein Megabyte(MB) und 1024 Megabyte ein Gigabyte (GB)

Klammeraffe:
»Klammeraffe« wird das Zeichen genannt, das auf der Zifferntaste »Q« auf der Tastatur zu finden ist, und kann nur in Verbindung mit der Sondertaste [Alt Gr] auf dem Bildschirm dargestellt werden. Der Klammeraffe wird beispielsweise in E-Mail-Adressen, in Batchdateien oder auch als Funktionssymbol in der Tabellenkalkulation verwendet.

Klient:
Englisch auch Client. Arbeitsplatzrechner oder Programm, welches Dienstleistungen von Servern in Anspruch nimmt. So können Rechner in Netzen Programme, Daten oder Dienste mit anderen Arbeitsplatzrechnern teilen.

Kompatibilität:
Das bedeutet, dass Geräte (z. B. Drucker, Monitor, Scanner) und Programme problemlos zusammenarbeiten können, indem sie gleiche Standards benutzen (siehe IBM-kompatibel).

Kompression:
Mit dem Begriff Kompression ist ein Verfahren gemeint, durch das Datei-Informationen verdichtet gepackt werden. So lassen sich Dateien Platz sparend speichern oder über das Internet übertragen. Vor der Weiterverarbeitung müssen diese Daten wieder "entpackt" werden. Die bekannteste Kompression für Dateien ist das Zip-Verfahren. Schon unter dem Betriebssystem DOS wurden damit Dateien gestaucht. Unter Windows werden Dateien mit der Endung "ZIP", durch das Programm WinZip entpackt.
Auch Musik, Fotos oder Videos lassen sich so verkleinern. Je höher die Kompression, desto schlechter wird allerdings die Bild- oder Tonqualität.

Komprimieren:
Verkleinern einer Datei (siehe auch oben Kompression). Beim Komprimieren wird der Inhalt einer Datei verdichtet und benötigt weniger Platz. Dadurch lassen sich Inhalte schneller aus dem weltweiten Datennetz Internet überspielen. Gleiche Zeichen oder Inhalte (Farben, Töne) werden beispielsweise in Rechenoperationen zusammengefasst, so dass sich lange Folgen gleicher Zeichen durch wenige Zeichen ersetzen lassen. "50mal A" braucht weniger Speicherplatz als fünfzig hintereinander geschriebene "A". Gelesen werden solche Daten entweder durch spezielle Programme (für Bild- oder Musikdateien) oder indem man sie vor dem Lesen wieder dekomprimiert, also entpackt (z. B. für ausführbare Programme).
Beim Komprimieren von Musik kommt es zu geringen Qualitätsverlusten, die in der Regel nicht hörbar sind.

Konferenz:
Bezeichnung für eine Kommunikation zwischen Computernutzern mit Hilfe der Tastatur und des Bildschirms. Konferenzen finden entweder in Mailboxen, Online-Diensten oder dem Internet statt. Mit Kamera, Mikrophon und Sprachübertragung wird daraus eine Videokonferenz.

Konferenzverbindung:
Bei einer Konferenzverbindung können drei oder mehr Anschlüsse gleichzeitig kommunizieren.

Konflikt:
Wenn in einem Computer zwei oder mehrere Steckkarten dieselben Speicherbereiche oder Interrupt-Nummern nutzen, kann der Computer nicht mehr korrekt arbeiten. Dieser Zustand wird als Konflikt bezeichnet.

Konvergenz:
Ursprünglich das Zusammenwachsen von zwei oder mehreren Plattformen oder Technologien. Inzwischen vor allem ein Begriff für die Verschmelzung von PC und Fernsehgerät zu Web-TV und interaktivem Fernsehen.

Kryptographie:
Verfahren zum Verschlüsseln elektronischer Post, das die übermittelten Daten für Unbefugte unleserlich macht.

Kursivdruck:
Kursiv gedruckte Zeichen erscheinen im Vergleich zur normalen Schrift ein wenig nach rechts geneigt, um der Schrift ein hervorstechendes Aussehen zu verleihen. Diese Funktion wird heute von jeder handelsüblichen Textverarbeitung heraus angesprochen.

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