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Einmaleins der Fotografie

Berühmte Personen

Einmaleins der Fotografie

Was nützt euch aber die beste Kamera, wenn ihr das kleine Einmaleins des Fotografierens nicht beherrscht. Hier in sind wichtigsten Tipps für das perfekte Foto:

    1.   Kennt eure Kamera

Bei einem guten Motiv muss manchmal alles sehr schnell gehen. Deshalb solltet ihr möglichst viele Funktionen und Einstellungen eurer Kamera kennen, damit ihr euch voll und ganz auf euer Motiv konzentrieren könnt.

  1. Mit dem Papiertaschentuch tricksen


Sind die Gesichter eurer Freunde und Familie auch immer zu hell wenn ihr sie fotografiert? Klebt doch einfach mal eine hauchdünne Lage Papiertaschentuch vor das Blitzlicht der Kamera. Es ist zwar etwas fummelig, aber der Blitz wird etwas weicher und die Gesichter natürlicher.

  1. Personen vor Gebäuden


Wenn ihr im Urlaub oder zu Hause eine Person vor einem großen Gebäude fotografieren wollt, ohne dass das Dach des Gebäudes fehlt, dann sollte sich die Person so nah wie möglich an der Kamera befinden.
Wollt ihr aber zeigen, wie riesig das Gebäude ist, dann sollte die Person möglichst direkt daneben oder davor stehen.

  1. Vordergrund Hintergrund


Achtet auch darauf, was sich vor oder hinter eurem Motiv abspielt. Lenkt der Hintergrund vielleicht vom eigentlichen Objekt ab oder unterstützt er es? Manchmal gibt es Fotos, wo den Leuten Blumen, Gebäude oder Bäume aus den Köpfen wachsen. Der Hintergrund sollte das Bild ergänzen. Ihr könnt zum Beispiel auch laufende Passanten benutzen um einen Rahmen um ein stehendes Objekt zu bilden.

  1. Schluss mit schiefen Bildern


Besonders wichtig ist es auch, dass ihr eure Kamera gerade haltet. Vor allem wenn ihr Gebäude fotografiert. Oft passiert es, dass gerade stehende Häuser wie der Schiefe Turm von Pisa aussehen. Benutzt wenn möglich ein Stativ oder lehnt eure Kamera zum Beispiel an eine Mauer an.
Wenn ihr Dinge fotografiert, die kleiner sind als ihr, dann geht auch ruhig mal in die Hocke oder legt euch hin.

  1. Hoch- oder Querformat?


Für die meisten Motive zum Beispiel Landschaftsaufnahmen eignet sich das Querformat am Besten. Haltet eure Kamera dazu einfach gerade.
Das Hochformat ist besonders gut, wenn ihr Gesichter fotografiert. Dafür haltet ihr die Kamera senkrecht. Experimentiert einfach ein bisschen mit den Formaten und vergleicht die entstandenen Fotos.

  1. Auch Regen kann schön sein


Durch Nebel und Regen entsteht ein besonders weiches Licht. Manchmal passt dieses Wetter sogar besser zum Motiv als direktes Sonnenlicht. Übrigens: Bei Regen erscheinen grüne Farben besonders stark.

  1. Das perfekte Licht


Das perfekte Bild benötigt natürlich das perfekte Licht. Dieses Licht bietet die sogenannte goldene Stunde. Kurz nach Sonnenaufgang und während des Sonnenuntergangs strahlt die Sonne ein besonders rötlich-oranges Licht, was sehr warm wirkt. Vor allem Berg-, Meeres- und Wintermotive gewinnen im Schein der Abendsonne an Kraft.

  1. Mit der Sonne spielen


Es gibt Situationen, da steht die Sonne direkt am Rande der Wolken und sorgt somit für ein besonders Licht. Der Vordergrund erscheint dann in euren Fotos außergewöhnlich weich.

  1. Einmal ist keinmal


Macht von einem Motiv unbedingt mehrere Aufnahmen. Verändert dazu die eure Position oder die Einstellung an der Kamera. Wenn ihr eure Fotos dann später am PC betrachtet sucht ihr euch einfach die beste Aufnahme raus. Alle nicht gelungenen Bilder könnt ihr ja einfach löschen.

Hinweis: Im Archiv wurden alle Bilder und Links entfernt