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Die "Yetis" entscheiden das LEGO League Finale für sich!

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Die "Yetis" entscheiden das LEGO League Finale für sich!

Jetzt hat auch in Deutschland das LEGO League-Fieber um sich gegriffen. In den USA, Skandinavien und Singapur treten jährlich 18.000 Kinder in 1.800 Teams an, um knifflige Aufgaben zu lösen. Die LEGO MINDSTORMS Fans sind zwischen 10 und 16 Jahre alt. Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr auch in Deutschland der Hight-Tech Wettbewerb gestartet. 16 Teams traten um die Aufgabe "Arctic Impact" zu lösen. Und in Frankfurt a.M. gab´s dann auch einen Sieger: Die "Yetis" aus Neu-Isenburg.

Sie freuten sich richtig: die "Yetis" von der Goetheschule in Neu-Isenburg gewannen den 1. Preis des Wettbewerbs. 16 Teams stellten sich der Herausforderung. Dabei blieb die Atmosphäre im Forum der Messe Frankfurt aber immer fair und sportlich. Und auch die 400 Besucher und Fans der Teams waren begeistert, auch vom Auftritt der Cheerleader der Frankfurt Galaxy.

Nach achtwöchiger Vorbereitung unter Anleitung eines Mentors zeigten die Teams ihr Können, ihren Teamgeist und ihren Lösungsansatz für die knifflige Aufgabe. Bis zur letzten Sekunde tüfftelten alle noch an ihren Lösungen und Robotern, überprüften die Feinabstimmung und probten nochmal ihre Präsentation.

Am Ende war die Fachjury, bestehend aus einem Polarforscher, Professoren, Wissenschaftlern und Journalisten, von der Leistung der "Yetis" überzeugt. Doch auch andere Mannschaften der 16 Teams gingen nicht leer aus: den Teamwork-Preis heimsten die Legofresser aus der Kindertagesstätte 8 im Frankfurt ein.

Der Preis für die beste Forschungspräsentation ging an die Siemens-Lions aus dem Magdeburger Werner-von-Siemens-Gymnasium. Für den besten Teamgeist wurden die Robot Kits, von der Realschule Ofnerdiek in Oldenburg geehrt. Weitere Preise gab es für das beste Programm- und das robusteste oder kreativste Roboterdesign sowie für die besten Roboter-Leistungen.

Die Aufgabe: "Arctic Impact"

Dieses Jahr hieß die Aufgabe "Arctic Impact". Jedes Team baute sich sein Spielfeld aus 1.300 LEGO Elementen, die die Arktis-Station darstellten. Die Teams mussten einen Roboter bauen, der eine Arktis- Expedition aus einem Polarsturm in Sicherheit bringt. Dabei lauerten auch Gefahren wie Eisbären oder brechendes Eis. Außerdem mussten sie wichtige Experimente im Wert von mehreren Millionen Dollar retten. - Eine Aufgabe, die nicht nur Mut, sondern vor allem auch einen glasklaren Verstand und viel Kombinationsgabe und Analyse der Situation verlangte und die die "Yetis" zur vollen Zufriedenheit der Jury lösten.

Wenn ihr mehr über die LEGO League 2001 und die Gewinner wissen wollt:
Unter http://www.legoleague.org findet ihr alle Infos.

-ab-29.11.2001/ Fotos: LEGO

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