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D wie DAB

Berühmte Personen

D wie DAB

Elektronikbegriffe mit dem Buchstaben "D":

DAB (Digital Audio Broadcasting)
Diese Abkürzung bezeichnet ein in Europa entwickeltes digitales Übertragungssystem für Hörfunk und Datendienste. DAB soll die Technologie für künftiges terrestrisches Radio in Deutschland sein und das UKW-Radio ablösen. DAB überträgt die Hörfunkprogramme datenreduziert in CD-naher Klangqualität.
Zusätzlich zu den Radioprogrammen können Informationen in Form von Text, Bild und Daten übertragen und auf einem Display angezeigt werden. Auch geräte-interne Software lässt sich auf diesem Weg per Datenübertragung aktualisieren.
Nach der Erprobung des Verfahrens in verschiedenen Pilotprojekten ist -> DIGITAL RADIO (DAB) seit 1999 in verschiedenen Bundesländern im Regelbetrieb. Die DAB-Sendernetze werden nach und nach ausgebaut und sollen um 2010 UKW ablösen.

DAT (Digital Audio Tape)
Das DAT-Band ist vor allem im professionellen Bereich (Hörfunkstudios, Reporter) häufig anzutreffen, wird aber als digitales Aufnahmemedium langsam von Mini-Disc und MP3-Recordern verdrängt.
Die DAT-Cassette sieht aus wie eine digitale Video-Cassette (DV) oder wie eine winzige Compact-Cassette.

Daemon:
Abkürzung für "Disk and Execution MONitor." Das ist ein Programm, das im Netz auf bestimmte Ereignisse wartet. Diese lösen dann eine bestimmte Aktion des "Daemons" aus. Am Bekanntesten sind Mailer-Daemons für den E-Mail-Betrieb.

Data Stream:
Datenfluss einer DVD-Video, beinhaltet alle Informationen, die notwendig sind, einen Film zu decodieren und zu betrachten.

Datei
Als Datei werden alle unter einem bestimmten Sammelbegriff zusammengefassten und gespeicherten Informationen bezeichnet, die vom Computer bearbeitet werden oder bearbeitet worden sind. Als Vorbild dieses Kunstwortes diente die "Kartei" als Karteikartensammlung.
Es gibt beispielsweise Textdateien, Programmdateien, Dateien, die Tabellen oder Grafiken enthalten, und viele mehr. In Windows werden Dateien als Symbole dargestellt, die je nach Dateiart anders aussehen.

Dateiattribut:
Datei-Attribute sind Eigenschaften von auf Datenträgern gespeicherten Dateien. Daran ist erkennbar, ob die Datei beschreibbar, schreibgeschützt, im Inhaltsverzeichnis sichtbar, eine Betriebssystemdatei oder seit der letzten Archivierung geändert worden ist. So können beispielsweise speziell gekennzeichnete System-Dateien versteckt und "unsichtbar" gemacht werden, um versehentliches Löschen zu verhindern.
Unter Windows können die Dateiattribute im Eigenschaften-Fenster bei Bedarf geändert werden.

Dateiformat:
In erster Linie ist damit die Kodierung gemeint, in der die Daten in einer Datei gespeichert sind. Der Computer kann Dokumente und Bilder auf unterschiedliche Art speichern.
So haben beispielsweise Textdateien, die mit dem Microsoft-Programm "Word 2002" erstellt wurden, ein anderes Dateiformat als Textdateien, die mit dem Programm "Star-Office 6" erstellt wurden. Die praktische Auswirkung: "Word"-Dateien können nicht mit "Star-Office" bearbeitet werden und umgekehrt, es sei denn sie werden in ein gemeinsam lesbares Format umgewandelt, wie beispielsweise ".rtf". Das Format einer Datei erkennst du an der Datei-Endung, das sind die letzten drei Zeichen des Datei-Namens hinter dem Punkt. Zum Beispiel stehen die Endung ".txt" oder ".rtf" für Textformate und die Endungen ".wav" oder ".mp3" für Musikdateien.

Dateimanager:
Dateimanager sind Hilfsprogramme, welche die Arbeit mit Dateien und Verzeichnissen erleichtern. Sie ermöglichen z.B. kopieren, umbenennen oder löschen von Dateien und Verzeichnissen.
Die bekanntesten Dateimager sind der "Windows Explorer" ab Windows 95 und der "Norton Commander" der Firma Symantec.

Dateiname:
Der Dateiname ist die Bezeichnung einer Datei. Die Vergabe eines Dateinamens hängt vom Dateisystem ab. Moderne Dateisysteme wie VFAT von Windows 95/98, NTFS von Windows 2000/XP oder das Mac-OS der Apple-Computer erlauben Dateinamen mit bis zu 255 völlig frei wählbaren Zeichen.
Früher war das nicht so einfach: Beim Dateisystem FAT (unter DOS und älteren Windows-Versionen) bestand der Dateiname aus einem sogenannten "Prefix", das sich aus acht - mit gewissen Einschränkungen - beliebig wählbaren Zeichen zusammensetzte, einem Punkt und einer dreistelligen Erweiterung, die sogenannte "Suffix".
Die dreistellige Erweiterung des Dateinamens ist immer noch aktuell. Sie wird von Anwendungsprogrammen automatisch erstellt (z.B. ".doc" für Word-Dateien). Zudem sind einige Erweiterungen, beispielsweise EXE, COM oder BAT, für ausführbare Dateien reserviert.

Datenbank
In einer Datenbank werden Daten und Informationen gesammelt und gespeichert um jederzeit abrufbar zu sein. In privaten Datenbanken werden meistens Adressen verwaltet. Öffentliche Datenbanken - beispielsweise von Universitäten oder Bibliotheken - können gewaltige Informationsmengen bereit halten, zum Beispiel mehrere Millionen Namen und die dazugehörenden Adressen und Telefonnummern. Auch im Internet sind öffentliche Datenbanken zu finden.

D-Box
Mit der D-Box kann das Bezahlfernsehprogramm "Premiere World" empfangen werden. Es gibt unterschiedliche Geräte für Kabelfernseh - oder Satellitenempfang.

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