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Auf Abenteuer mit dem kleinen Eisbär Lars

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Auf Abenteuer mit dem kleinen Eisbär Lars

Der besondere Pinselstrich, die wundervollen Aquarellfarben und die liebevollen Zeichnungen von Hans de Beer haben den kleinen Eisbär berühmt gemacht. Ob als Kinderbuch oder als Episode in der Sendung mit der Maus - der kleine Eisbär hat überall Fans. Auch die Kinofassung achtet auf beeindruckende Bilder. Und diese Bilder erzählen eine Geschichte, die auch bei Erwachsenen so manche Träne kullern lässt - aber keine Sorge am Ende hat der kleine Eisbär alles im Griff.

Es ist eine spannende Reise, die Lars mit den großen und kleinen Zuschauern antritt: Sie beginnt in der Arktis, in einer stimmungsvoll gemalten Eislandschaft.

Der kleine Lars amüsiert sich - sehr zum Unfrieden älterer Eisbären - mit Freunden, die er als "echter" Eisbär eigentlich nur fressen dürfte:


Mit dem Schneehasen Lena wird auf den Eisbergen gesnowboardet. Und mit der kleinen Robbe Robbie geht er auf Entdeckungstour, unter den Schollen, in den Eisbergen und auf verlassenen Schiffen.

Seine Eisbären-Freundin Greta sieht das alles eher kritisch - ist aber immer zur Stelle wenn es wirklich eng wird. Und das Eibärenmädels Retterinnen in höchster Not sein können - das beweist Greta am Ende des Films!

Doch auch im größten Idyll gibt´s Probleme und Überraschungen: ältere Bären sehen es nicht gern, wenn Lars mit Robben spielt. Also muss eine Lösung gefunden werden und dabei hilft das Walross.

Als alles Freude, Friede und Eierkuchen zu sein scheint - passiert ein Unglück: Lars treibt auf seiner Scholle ins große Meer. Mit viel Glück landet er in Afrika und Hippo, das Nilpferd zeigt ihm die kunterbunten Farben, die Tiere, die in Afrika leben und hilft ihm zurück nach Hause zu kommen.

Wieder zurück steht das nächste Unglück vor der Tür: der Fisch wird immer knapper - darunter leiden die Robben, die Eisbären und auch die Menschen, die in dieser Landschaft wohnen. Wie die Gefahr abgewendet wird - tja, das müsst ihr euch schon selbst anschauen.

Für die wundervollen Bilder und Figuren wurden auch außergewöhnliche Stimmen gefunden: Ingolf Lück spricht Papa Eisbär, Harry Rowohlt (auch bekannt aus der Lindenstraße und als Puuh der Bär auf den Hörcassetten) hat die ideale Nilpferd-Stimme.

Spritzig, witzig ist Dirk Bach als Pinguin. Ihr habt richtig gehört - in der Arktis taucht plötzlich ein Pinguin auf.....zum Glück für die Lemminge. Aber mehr wird nicht verraten! Anke Engelke, Jochen Busse und Wolfgang Völz - viele bekannte Schauspieler leihen den Figuren ihre Stimmen und geben jeder von ihnen einen ganz eigenen Charakter - so hat am Ende sicher jeder auch seinen ganz persönlichen Liebling.

Die 300 Zeichner aus Berlin, Hamburg, Bottrop und Halle haben dafür gesorgt, dass wir im Film die Welt mit Lars Augen sehen und auf die ganze Familie 78 unterhaltsame Minuten warten.

Wenn ihr mehr wissen wollt http://www.derkleineeisbaer.de ist eine sehr schöne Seite mit vielen Infos und sehr schönen Bildern.

-ab-04.10.2001/ Fotos: Warner Brothers.

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