Am 24. März 1494 wurde in Glauchau Georg Pawer geboren. Als Georgius Agricola machte er sich einen Namen – er gilt als Begründer der Mineralogie. Was Agricola sonst noch gemacht hat und was Mineralogie überhaupt ist, erfahrt ihr hier ...
Am 16.3.1789 wurde der spätere Physiker Georg Simon Ohm in Erlangen bei Nürnberg geboren. Er entdeckte den Zusammenhang zwischen Strom und Spannung. Ihm zu Ehren wird dieser Zusammenhang auch „Ohm’sches Gesetz“ genannt. Widerstand ist nicht zwecklos ...
Zum ersten Mal seit vier Jahren erhält wieder ein deutscher Forscher den Nobelpreis für Physik. Wir stellen euch den Münchner Nobelpreisträger Theodor W. Hänsch und sein Forschungsgebiet vor...
Manchmal gibt es Menschen, deren Arbeit viel Einfluss auf unser tägliches Leben hat, deren Namen aber in der breiten Öffentlichkeit fast unbekannt sind. Otto Diels, der Chemie -Nobelpreisträger von 1950, ist solch ein Mensch.
Vor 120 Jahren, am 14. Februar 1887, wurde der deutsche Meteorologe Franz Baur geboren. Er gilt als der Vater der modernen langfristigen Wettervorhersage. Doch wie viele Pioniere wurde er lange nicht anerkannt, sogar ausgelacht und verspottet wurde er. Mehr über die Kunst der Wettervorhersage erfahrt ihr im folgenden Artikel ...
Vor 90 Jahren, am 27.9. 1918 wurde Sir Martin Ryle geboren. Er gilt als Pionier der Radioastronomie. Mit Hilfe von Teleskopen, die Funkwellen empfingen, entdeckte er die seinerzeit entferntesten Galaxien am Himmel. Mehr über den Neffen des Philosophen Gilbert Ryle erfahrt ihr hier ...
Vor 90 Jahren, am 23. Januar 1918 wurde Gertrude Belle Elion in New York City geboren. Weil sie anderen Menschen die Leiden ihres an an Magenkrebs verstorbenen Onkels ersparen wollte, widmete sie sich der medizinischen Forschung. Mehr über eine der wenigen Nobelpreisträgerinnen der Medizin erfahrt ihr hier ...
Vor 150 Jahren, am 27. November 1857, wurde in London Charles Scott Sherrington geboren. Er untersuchte das Gehirn und prägte dabei Begriffe die noch heute in Gebrauch sind, etwa „Synapse“. Was eine Synapse ist und wofür er 1932 den Nobelpreis für Medizin erhielt, erfahrt ihr hier ...
Zum Glück ist es heute selbstverständlich, dass man etwa beim Zahnarzt eine Betäubungsspritze bekommt. Gerade Eingriffe am Zahn sind schmerzhaft und ohne Betäubung wäre eine Wurzelbehandlung wohl kaum zu ertragen. Dabei gab es in den Anfangstagen gerade von Ärzten Widerstand gegen die so genannte Anästhesierung.
Vor 135 Jahren wurde der Chemiker Carl Bosch geboren. Zusammen mit Fritz Haber entwickelte er das nach ihnen benannte Haber-Bosch-Verfahren, um Ammoniak in großen Mengen künstlich herzustellen. Wozu man Ammoniak braucht und mehr über das chemische Verfahren erfahrt ihr hier ...
1929 wurde der norwegisch-amerikanische Physiker Ivar Giaever geboren. Er arbeitete als Architekt und Ingenieur und befasste sich mit vielen Forschungsfeldern. 1973 erhielt er den Physik-Nobelpreis für seine Arbeiten zum Tunneleffekt. Mehr über sein Leben und seine preiswürdige Arbeit erfahrt ihr hier.
Vor 110 Jahren, am 17. Juni 1898 wurde im niederländischen Leeuwarden der Künstler und Grafiker Maurits Cornelius Escher geboren. Bekannt wurde er durch die Darstellung unmöglicher Figuren und Szenen. Aber wie funktionieren eigentlich optische Täuschungen?
Am 10. März 1628 wurde Marcello Malpighi geboren. Er verwendete als erster das damals noch neue Mikroskop, um den Aufbau des Menschen genau zu untersuchen. Er gilt damit als Begründer der mikroskopischen Anatomie.
Vor 175 Jahren wurde der russische Forscher Dimitri Mendelejew geboren. Er gilt als Entwickler des Periodensystems der chemischen Elemente. Damit war Ordnung in die Welt der Chemie gebracht und sein System ermöglichte sogar die Vorhersage von bislang unentdeckten Elementen.
Vor 170 Jahren, am 23. November 1837 wurde der niederländische Physiker Johannes Diderik van der Waals geboren. Er beschäftigte sich mit Molekülen und untersuchte, wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Mit den nach ihm benannten Van-der-Waals-Kräften können Geckos an Wänden laufen ...
Am 14. Dezember 1546 wurde der dänische Astronom Tycho Brahe geboren. 1572 entdeckte er eine Supernova im Sternbild Cassiopeia. Seine Marsbeobachtungen ermöglichten Keplers Arbeiten über die Planetenbahnen.
Heute vor genau 300 Jahren wurde Georges-Louis Leclerc de Buffon geboren. Sein Hauptwerk, die „Naturgeschichte“ , verhalf der Wissenschaft zu wertvollen, neuen Erkenntnissen. Auch machte er als Erster den Versuch, das Alter der Erde zu berechnen.
Heute, am 23. März, feiert Robert Gallo, Entdecker des HI-Virus, den 70. Geburtstag. HIV ist Auslöser der tödlichen Immunschwäche AIDS. Weil immer bessere Medikamente zur Verfügung stehen, nehmen Sorglosigkeit und damit die Ansteckungszahlen, besonders bei Jugendlichen, wieder zu. Doch die Krankheit führt immer noch zu einem frühen Tod ...
Vor 80 Jahren machte der Würzburger Physiker Werner Heisenberg die Quantenmechanik bekannt. Eine Theorie der Materie, die das Weltbild revolutionierte.
Vor 125 Jahren, am 6. August 1881, wurde der schottische Bakteriologe Sir Alexander Fleming geboren. Er entdeckte das Penicillin und schuf damit die Voraussetzung für die heutigen Antibiotika.
Vor 105 Jahren, am 5. August 1802, wurde auf Finnöy in Norwegen Nils Henrik Abel geboren. Obwohl er nur 26 Jahre alt wurde, leistete er bedeutende Beiträge zur Mathematik. In seinem Andenken verleiht die Norwegische Akademie der Wissenschaften seit 2003 den Abel-Preis, der als Nobelpreis für Mathematik gilt.
Vor 155 Jahren wurde Heike Kammerlingh-Onnes geboren. Der niederländische Physiker entdeckte den widerstandslosen Stromfluss, die Supraleitung. Auch die Suprafluidität entdeckte er. Was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und wo Supraleitung im Alltag steckt, erfährst du hier.
Vor 75 Jahren entdeckte der britische Physiker Sir James Chadwick das Neutron. Es gehört zu den Elementarbausteinen, aus denen die Atome und damit alle Materie aufgebaut ist. Die Entdeckung trug sehr zum Verständnis der Welt bei, legte aber auch den Grundstein für die Kernspaltung und damit auch für Atomwaffen.
Vor 125 Jahren wurde Hans Geiger geboren. Der Physiker entwickelte zusammen mit Walther Müller den Geiger-Müller-Zähler. Damit kann radioaktive Strahlung gemessen werden. Wie ein solches Gerät funktioniert, erfahrt ihr hier ...
Vor 200 Jahren wurde der Chemiker Rudolf Christian Boettger geboren. Unter anderem entwickelte er die Schießbaumwolle und die Sicherheitszündhölzer. Noch heute funktionieren unsere Streichhölzer nach Boettgers Prinzip.
Vom 28. Januar bis 5. März findet im Berliner Technikmuseum die Ausstellung "Einsteins Schwestern" statt. Vorgestellt werden mehr oder weniger unbekannte Forscherinnen, die trotz großer Leistungen im Schatten ihrer männlichen Kollegen stehen.
Vor 85 Jahren, am 15. Mai 1922 wurde Albert Pick geboren. Sein Leben widmete er der Numismatik. Das ist die Lehre vom Geld und seiner Geschichte. Dabei entwickelte er ein nach ihm benanntes Nummernsystem. Damit können alle Geldscheine weltweit eindeutig identifiziert werden. Mehr über Pick und sein Nummern-System erfahrt ihr hier ...
Der Kosmonaut Juri Gagarin war der erste Mensch im Weltall.
Mit der Raumkapsel „Wostok 1“ startete er am 12. April 1961 in die Erdumlaufbahn. 1968 kam er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
Vor 45 Jahren, am 16. 6. 1963 startete die russische Kosmonautin Valentina Vladimirovna Tereshkova als erste Frau in den Weltraum. Neben ihr haben weitere Frauen Luft- und Raumfahrtgeschichte geschrieben.
Hermann Oberth war einer der bedeutendsten Pioniere der Raumfahrt- und Raketenforschung. Der Wissenschaftler wurde am 25. Juni 1894 in Hermannstadt im heutigen Rumänien geboren.
Vor 125 Jahren, am 28. Dezember 1882, wurde Sir Arthur Eddington geboren. Dem Astrophysiker gelang die Bestätigung der Relativitätstheorie von Einstein. Außerdem entdeckte er, dass es eine natürliche Grenze für die Leuchtkraft von Sternen gibt. Mehr darüber erfahrt ihr hier ...
Am 19. Februar 1859 wurde Svante Arrhenius in der Nähe von Uppsala geboren. Der hochbegabte Schwede lieferte eine neue Theorie zum Verhalten von Säuren und Basen und befasste sich mit vielen weiteren Wissensgebieten. Als erster Schwede erhielt er 1903 den Nobelpreis für Chemie.
Vor 265 Jahren, am 9. Dezember 1742, wurde Carl Wilhelm Scheele in Stralsund geboren. Er war Apotheker und Chemiker und entdeckte verschiedene chemische Verbindungen und Elemente, etwa den Sauerstoff. Mehr über Scheele und die Chemie erfährst du hier ...
1820 entdeckte der französische Universalgelehrte André Marie Ampère, dass sich Strom durchflossene Leiter anziehen oder abstoßen können. Damit legte er den Grundstein für die Elektrodynamik, ohne die das moderne Leben nicht möglich wäre.
Der Flug Apollo 11 brachte die Menschheit erstmals auf den Mond. Am 20. Juli 1969, um 22:17 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ), landete die Mondlandefähre „Eagle“ auf dem Mond. Daraufhin verfolgten rund 600 Millionen Menschen im Fernsehen, wie Neil Alden Armstrong als erster Mann seinen Fuß auf den Mond setze. Dies geschah am 21. Juli 1969 um 3:56 Uhr MEZ.
Am 22. Februar 1784 entdeckte der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel die Spiralgalaxie NGC 3521. Sie ist etwa 30 bis 35 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Drei Jahre vorher hatte Herschel den Planeten Uranus entdeckt.
Über Jahrhunderte hinweg war die Astronomie eine Domäne der Männer. Deshalb gilt die US-amerikanische Astronomin Henrietta Swan Leavitt als Pionierin der Wissenschaft. Im Laufe ihrer Forschung entdeckte sie über 2400 neue variable Sterne und fand den Schlüssel für die Unendlichkeit des Universums.
Der US-amerikanische Astronom wurde am 29. Juni 1868 geboren. Schon früh interessierte er sich für die Sterne. Im Rahmen seiner Forschungen gründete er zahlreiche Sternwarten. Die riesigen Observatorien auf dem Mount Wilson und dem Mount Palomar wurden 1970 zu seinen Ehren nach ihm benannt.
Als erster US-Astronaut, der die Erde umkreiste, startete am 20. Februar 1962 John Glenn ins All. Der damalige Luftwaffenpilot ist zu einer Raumfahrt-Legende geworden. 1998 flog er noch einmal mit der Raumfähre „Discovery“ in den Orbit und wurde so auch zum bislang „ältesten Menschen im All“.
Vor 50 Jahren gelang dem italienischen Physiker Enrico Fermi ein Experiment, das die Welt verändern sollte: Dem Professor für Physik gelang die erste kontrollierte Kernspaltungskettenreaktion.
Vor 150 Jahren wurde Joseph John Thomson geboren. Er entdeckte 1897 das Elektron und erhielt dafür den Nobelpreis für Physik. Er stellte das erste Atommodell auf, das später durch Ernest Rutherford wiederlegt wurde.
Vitus Dröscher hat sein Leben der Natur und den Tieren gewidmet. Auf zahlreichen Expeditionen rund um den Globus ist er unterwegs gewesen, um ihren Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Für seine zahlreichen Bücher, unter anderem vier WIW-Bände, erhielt er jetzt das Bundesverdienstkreuz.
Albert Einstein, das weltberühmte Physikgenie und der Begründer spektakulärer Theorien. Selbst wer nicht allzu viel mit Naturwissenschaften zu tun hat, kennt den Forscher mit dem Wuschelkopf.
Konrad Lorenz gehört zu den populärsten Wissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Er begründete die Verhaltensforschung, erhielt 1973 den Nobelpreis, bleibt aber wegen seiner Nazi-Vergangenheit bis heute umstritten.
Am 27. 12. 1822 wurde der Mikrobiologe Louis Pasteur geboren. Er entwickelte Schutzimpfungen gegen Hühnercholera, Milzbrand, Schweinerotlauf und Tollwut. Sein Werk und seine Entdeckungen beeinflussen die Menschheit noch heute.
1928 erfand Johannes Geiger den Geigerzähler, ein bis heute unentbehrliches Nachweisgerät radioaktiver Strahlen. Vor 120 Jahren wurde der Physiker geboren.
Vor 100 Jahren, am 29. September 1901 wurde Enrico Fermi in Rom geboren. Er wurde Professor für Physik und war der erste, der eine kontrollierte Kernspaltungskettenreaktion zündete. Er war an der Entwicklung des ersten Atomkraftwerkes und der Atombombe beteiligt. 1938 erhielt er den Nobelpreis für Physik.
Der Astro - Physiker und Nobel- preisträger ist am 9.8.1911 in Pittsburgh (USA) geboren worden. 1983 wurde er für seine Studien zur Entstehung der Sterne mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Seinen 90.Geburtstag kann er leider nicht mehr feiern....
Der älteste lebende Mathematik-Professor feiert am 11. Juni seinen 110. Geburtstag. Leopold Vietoris ist damit der älteste lebende Österreicher und einer der ältesten Menschen in Europa.
Vor 275 Jahren wurde der Pfälzer Johann Jakob Hemmer geboren. Der vielseitige Gelehrte baute ein Wettermessnetz mit Stationen in ganz Europa und darüber hinaus auf, das für seine Zeit außergewöhnlich war. Er legte außerdem klare Messprinzipien fest, nach denen sich die Wetterkunde bis heute richtet.
Jacques Piccard gilt als Pionier der Tiefseeforschung. Mit seinem Boot „Trieste“ stellte er 1960 einen bis heute ungebrochenen Rekord auf: Er tauchte fast 11.000 Meter hinab in den Pazifik. Am 28. Juli vor 80 Jahren wurde der Wissenschaftler geboren.
Das Auge des Gesetzes war sein Markenzeichen. Am 25. 8. 1819 wurde Allan Pinkerton geboren, der Gründer der ersten US-amerikanischen Privatdetektei. Seine Organisation war Vorbild für die spätere Bundespolizei, das FBI.
Am 8. November 1656 kam in der Nähe von London Edmond Halley zur Welt. Ein echtes Multitalent auf dem Gebiet der Wissenschaft und Namenspatron des "Halleyschen Kometen".
... war Edwin "Buzz" Aldrin. Am 20. Januar 2005 wird er 75 Jahre alt. 1969 betrat er nach Neil Armstrong als zweiter Mann die Oberfläche des Mondes. Heute schreibt er Science-Fiction-Romane.
Der US-amerikanische Astronom und Astrophysiker wurde am 20. 11. 1889 geboren. Er erforschte den Andromedanebel und machte sich Gedanken zur Entstehung des Universums.
Nach ihm wurde das Weltraumteleskop HUBBLE benannt.
Das Wissenschaftler-Ehepaar Marie und Pierre Curie entdeckte bei seinen Forschungen zur Radioaktivität das Element Radium. . Für seine Entdeckungen auf dem Gebiet der Radioaktivität erhielt das Ehepaar Curie zusammen mit Henri Becquerel 1903 den Nobelpreis für Physik.
Vor 200 Jahren wurde Charles Darwin geboren. Er entwickelte die Evolutionslehre, die zum Fundament der Biologie gehört und gilt als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler aller Zeiten. Sein Name ist bis heute im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert. 1992 wurde er in einer Liste der einflussreichsten Personen in der Geschichte auf dem 16. Platz gereiht.
Er errechnete die Masse des Mondes und der Planeten, er entdeckte die Ursache für Ebbe und Flut und lieferte die Erklärung, warum der Mond nicht auf die Erde fällt. Von Isaac Newton wissen wir, wie sich der Schall ausbreitet, und dass es auf der Sonne Flecken gibt.
Vor hundert Jahren, am 25. Juni 1907 wurde der Physiker Johannes Hans Daniel Jensen geboren. Für seine Arbeit zum besseren Verständnis der Atomkerne erhielt er 1963 zusammen mit der Physikerin Maria Goeppert-Mayer den Nobelpreis.
Am 8.1.1942 wurde Stephen Hawking geboren. Er gehört zu den größten Genies der Gegenwart. Er führte Einsteins Relativitätstheorie weiter und gab eine Abhandlung über den Anfang und das Ende des Universums heraus.
Vor 275 Jahren wurde Henry Cavendish geboren. Der englische Naturforscher, der als sehr eigenwillig galt, entdeckte Wasserstoff und bestimmte die mittlere Dichte der Erde.
Am 14. September 1849, vor 160 Jahren, kam der russische Physiologe und Mediziner Iwan Petrowitsch Pawlow zur Welt. Mit seiner behavioristischen Lerntheorie, der klassischen Konditionierung, legte er den Grundstein für viele Lerntheorien.
Vor 90 Jahren veröffentlichten die beiden Frauenärzte, Hermann Knaus und Kyusaku Ogino eine neue Verhütungsmethode gegen ungewollte Schwangerschaften. Sie hatten herausgefunden, dass eine Frau nicht an allen Tagen fruchtbar ist.
Der Schweizer Mikrobiologe und Genetiker Werner Arber wird am 3. Juni 80 Jahre alt. Gemeinsam mit zwei anderen Forschern entdeckte er die Restriktionsenzyme, wofür er 1978 den Medizin-Nobelpreis erhielt. Erst durch das Wissen über diese Enzyme wurde die Gentechnik möglich. Mehr über Arber und die Genetik lest ihr hier.
Vor 110 Jahren, am 12. Januar 1899 wurde der Schweizer Chemiker Paul Hermann Müller geboren. Er entdeckte, dass man die chemische Verbindung DDT als Insektengift nutzen konnte und erhielt dafür als erster Nicht-Mediziner den Nobelpreis für Medizin im Jahr 1948. Was aus dem als Wundermittel gepriesenen DDT wurde, lest ihr hier.
In der kalten Jahreszeit denken wir eher an Schoko-Nikoläuse, Plätzchen und Lebkuchen, wenn wir Lust auf Süßes haben, als an Eis. Trotzdem wollen wir euch den „Geburtstag“ der Eiswaffel nicht vorenthalten, die am 13. Dezember vor 105 Jahren ihr Patent bekam.
Das erste Retortenbaby der Welt - Louise Brown, kam in England am 25.Juli 1978 per Kaiserschnitt zur Welt. Die Mutter, Lesley Brown, konnte die Mega-Story des ersten Retortenkindes für ca. 500.000 englische Pfund an eine Zeitung verkaufen.
Für den Mönch Gregor Mendel waren seine Pflanzenversuche im Klostergarten eigentlich eher ein Hobby. Doch damit hat der findige Forscher die Grundlagen der modernen Genetik geschaffen.
Der kanadische Physiologe wurde am 6. September 1876 geboren. Für die Entdeckung des Insulins erhielt er 1923 zusammen mit Frederick Gr. Banting den Nobelpreis für Medizin.
Vor 100 Jahren, am 19. 6. 1906, wurde der deutsch-britische Chemiker Ernst Boris Chain geboren. Er machte das von Alexander Fleming entdeckte Penizillin nutzbar und schuf damit die Voraussetzung für die heutigen Antibiotika.
Vor 150 Jahren wurde Sigmund Freud geboren. Der Wiener Nervenarzt gehörte zu den wichtigsten Denkern des frühen 20. Jahrhunderts und seine Theorien beeinflussen Wissenschaft und Gesellschaft zum Teil bis heute.
Am 3. Juli 1875 wurde der spätere Mediziner Ferdinand Sauerbruch geboren. Er entwickelte unter anderem eine bewegliche Hand-Prothese und ermöglichte somit vielen Kriegsopfern ein halbwegs normales Leben.
Im 19. Jahrhundert entwickelte der Pfarrer sein Konzept für einen gesunden Körper. Berühmt wurden seine Wasseranwendungen. Am 17. Mai 1821 wurde Sebastian Kneipp im Allgäu geboren.
Vor 105 Jahren, am 30. Juni 1905, veröffentlichte Albert Einstein seine "Spezielle Relativitätstheorie. Diese, sowie seine wissenschaftlichen Abhandlungen zur Quantenphysik und Molekularbewegung veränderten das physikalische Weltbild von Grund auf.
Der US-amerikanische Mathematiker John (Johann) von Neumann wurde am 28. 12. 1903 in Budapest geboren. Er begründete die Spieltheorie, arbeitete am US-amerikanischen Atombombenprojekt mit und entwickelte Computer.
Marie Curie entdeckte in gemeinsamer Forschungsarbeit mit ihrem Mann das chemische Elemente Radium und untersuchte die radioaktive Strahlung. Am 26.12. 1898 kündigte Sie ihre Entdeckung öffentlich an.
Am 7. November 1878 wurde die Atomphysikerin Lise Meitner geboren. Die Physikerin hatte großen Anteil an der Entdeckung der Kernspaltung, erhielt jedoch nie den Nobelpreis.
Alles, was fremd ist, löst in Menschen leicht Unbehagen aus. Nicht so bei Franz Boas, geboren am 9. Juli 1858. Fremde Völker und ihre Sitten und Gebräuche waren sein Leben. Insbesondere die Kwakiutl, ein Indianerstamm Nordamerikas, zogen ihn in seinen Bann.
Am 12. Mai 1803 wurde Justus von Liebig in Darmstadt geboren. Er war Mitbegründer der Organischen Chemie und seine Erkenntnisse veränderten die Landwirtschaft, den Schulunterricht und das Kochen......
Max Planck wurde vor 150 Jahren geboren und war einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts. Er ist vor allem als Begründer der Quantentheorie bekannt.
Marie Curie ist wohl die berühmteste Frau im Bereich der modernen Naturwissenschaften. Für ihre Arbeiten wurden ihr der Nobelpreis für Physik und der für Chemie verliehen. Vor 140 Jahren, am 7. November 1867 wurde Curie in Warschau geboren.
Der Pionier der Quantenmechanik war der einzige Nobelpreisträger der DDR. Vor 120 Jahren wurde er in Hamburg geboren. Er war ein Neffe des Physikers Heinrich Hertz.
Der berühmte Physiker wurde am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren. In Experimenten hat er die elektromagnetischen Wellen nachgewiesen und ihren Zusammenhang mit dem sichtbaren Licht demonstriert. Nach ihm ist die Einheit „Hertz“ benannt.
Sein Name wird täglich genannt, wenn wir uns die Wetterberichte anhören oder ansehen. Doch den Mann dahinter kennt kaum jemand. Vor 305 Jahren wurde Anders Celsius in Uppsala geboren.
Am 20. November 1886 wurde Karl von Frisch geboren. Der Biologe wurde durch die Erforschung der Bienensprache und die Entdeckung des Schwänzeltanzes weltberühmt. Schon als Schüler pflegte er bei sich zuhause 170 verschiedene Tierarten. 1973 erhielt er den Nobelpreis.
1929 erfand der Atomphysiker Ernest O. Lawrence einen Teilchenbeschleuniger, der Kernreaktionen auslösen konnte. Im Zweiten Weltkrieg war er maßgeblich an der Entwicklung der Atombombe beteiligt. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Physik.
Am 24. Februar 1896 berichtet der französische Physiker Henri Becquerel der Académie des Sciences von seiner Entdeckung einer bisher unbekannten Art von Strahlung. Zusammen mit seinen Kollegen Pierre und Marie Curie erhielt er 1903 den Nobelpreis für Physik.
Er war einer der bedeutendsten theoretischen Physiker des 20. Jahrhunderts, beeinflusste nachhaltig die Physik und Philosophie und leistete seine wichtigsten Beiträge zur Theorie der Atomstruktur. Am 1. Februar 1976 ist Werner Heisenberg gestorben.
Der Biologe und Nobelpreisträger Hans Spemann wurde vor 135 Jahren geboren. Gemeinsam mit einer Doktorandin entdeckte er, woher Embryozellen von Tieren wissen, ob sie z. B. Nerven- oder Muskelzellen werden sollen und wo sie im Körper des fertigen Tieres hingehören.
Der berühmte Zoologe, Forschungsreisende und Autor von „Brehms Tierleben“ wurde heute vor 175 Jahren geboren. Sein Werk wurde ein Klassiker unter den Büchern über Tiere.
Der Chemiker wurde am 08. März 1879 geboren. 1938 gelang ihm die erste Kernspaltung. Damit waren die Voraussetzungen zur technischen Nutzung der Kernenergie, aber auch zur Herstellung von Atomwaffen gelegt. 1944 erhielt er für seine Forschungen den Nobelpreis für Chemie.
Am 10. Januar 1778 starb der schwedische Naturforscher in Uppsala. Er entwickelte ein biologisches System und die entsprechende Namensgebung, die noch heute gültig sind.
Am 15. Dezember 1852, vor 150 Jahren, wurde der französische Physiker Antoine-Henri Becquerel geboren. Er entdeckte die Radioaktivität und bekam 1903 gemeinsam mit den Curies den Nobelpreis für Physik.
Der Magdeburger Forscher bewies als Erster, dass es einen luftleeren Raum gibt und erfand die Luftpumpe. Er gilt als Mitbegründer der modernen Naturwissenschaften. Am 30.11.1602 wurde er geboren.
Als zweiter Chemiker in der Geschichte des Nobelpreises erhielt der Deutsche Hermann Emil Fischer 1902 diese hohe Auszeichnung. Fischer gilt als einer der größten Chemiker des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Bei einer Ballonfahrt über Mitteleuropa entdeckte Victor Franz Hess am 7.8.1912 die kosmische Strahlung. 1936 wurde er dafür mit dem Nobelpreis geehrt.
Der Naturforscher, Lehrer und Bergsteiger Heinrich Harrer wird am 6. Juli 90 Jahre alt. Weltberühmt wurde er mit seinem Buch „Sieben Jahre Tibet“, das mit Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmt worden ist.
Mit dem experimentellen Nachweis des Atomkerns brachte der Chemie - Nobelpreisträger Ernest Rutherford die Wissenschaft erheblich weiter: Unter anderem "entdeckte" Rutherford die alpha (a) - und (ß)beta- Strahlung und entwickelte das Kern-Hülle Modell des Atoms.
Pierre de Fermat hat mit seinem "großen Fermatschen Satz" der Mathematikwelt einen echten "Kopfzerbrecher" hinterlassen. Der "Hobbymathematiker" hatte den Beweis seines Satzes nämlich aus "Platzmangel" nicht veröffentlicht. Andrew Wiles, knackte das Rätsel 1994, über 350 Jahre später....
Tausende von blühenden Fuchsien schmücken die Innenstädte von Ansbach, Ingolstadt und Tübingen zur Feier des 500. Geburtstages des Mediziners und Botanikers Leonhart Fuchs (1501-1566). Die blühenden Sträucher sind nach dem Gelehrten benannt worden.
Am 8.8.1901 wurde Ernest Orlando Lawrence als Sohn norwegischer Einwanderer in Canton, South Dakota (USA ) geboren. 1939 erhielt er den Physik – Nobelpreis für die Erfindung des Teilchenbeschleunigers, den Zyklotron.
Die Fraunhofer - Gesellschaft kennen Jugendliche heute vor allem als Erfinder der MP3-Technik, mit der sich Musik aus dem Internet herunterladen lässt. Doch woher kommt der Name der Gesellschaft? Wer war Joseph von Fraunhofer?
Am 29. Juli 1507 starb Martin Behaim in Lissabon. Der Ritter und Tuchhändler schuf zwischen 1490 und 1493 den ältesten heute noch erhaltenen Erdglobus, den er "Erdapfel" nannte.
Laut Kirchenlexikon wurde Papst Gregor XIII am 7. Januar 1502 geboren. Ihm haben wir unseren Kalender zu verdanken. Wie es dazu kam, dass im Jahr 1582 zehn Tage fehlten lest ihr hier.
Alphonse Bertillon gilt als Wegbereiter der modernen Kriminalistik. Der Franzose entwickelte als erster eine systematische Methode zur Identifizierung von Verbrechern. Am 22. April vor 150 Jahren wurde er geboren.
Vor 435 Jahren, am 27. Dezember 1571, wurde der Astronom Johannes Kepler geboren. Er entdeckte die Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich die Planeten um die Sonne bewegen. Mehr über das Leben und die Forschungen dieses bedeutenden Sternenguckers erfahrt ihr hier ...
Am 15. Februar 1873 wurde in Augsburg Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin geboren. Er erhielt 1929 den Nobelpreis für Medizin. Gemeinsam mit Arthur Harden entdeckte er, wie Muskeln mit Energie versorgt werden.
Vor 100 Jahren wurde der Biochemiker, Physiker und spätere Nobelpreisträger Francis Crick im englischen Northampton geboren. Bekannt ist er für die Entdeckung des Erbmoleküls, der DNA. Oft unterschlagen wird jedoch die wesentliche Beteiligung einer Frau an dieser wichtigen Entdeckung.
Vor 150 Jahren, am 11.7.1857, wurde in Nizza der Psychologe und Pädagoge Alfred Binet geboren. Er machte sich besonders einen Namen durch die Entwicklung des ersten Intelligenztests. Ob man damit wirklich messen kann, wie schlau jemand ist, verraten wir euch hier ...
Mehrere tausend Jahre alte Pflanzensamen, Schriften aus alten Zivilisationen, Tonscherben aus alten Gräbern - oft verblüffen Wissenschaftler mit genauen Altersangaben. Willard Libby ist der Erfinder der Radiokarbon- methode.
Vor 140 Jahren wurde der Chemiker Fritz Haber geboren. Er erhielt den Chemie-Nobelpreis, weil er ein Verfahren entwickelte, Ammoniak in großen Mengen künstlich herzustellen. Mehr über Haber und seine nobelpreiswürdige Erfindung erfahrt ihr hier ...
Vor 105 Jahren, am 17. November 1902, wurde Eugene Paul Wigner geboren. Der Physiker und spätere Nobelpreisträger entwickelte er eine Theorie der nuklearen Kettenreaktion und gilt somit als einer der Väter der Atombombe. Mehr über diesen Wissenschaftler erfährst du hier ...
Vor 85 Jahren, am 5. Mai 1921, wurde der Physiknobelpreisträger Arthur Leonard Schwalow in New York geboren. Der Sohn eines russischen Einwanderers und einer Kanadierin trug entscheidend zur Entwicklung des Lasers bei.
Der deutsche Astronaut Ulf Merbold nahm 1983 als erstes nicht amerikanisches Mitglied an einem Space-Shuttle-Flug teil. Bis zur Wiedervereinigung galt er als erster Deutscher im All, doch der DDR-Kosmonaut Sigmund Jähn war vor ihm oben gewesen. Merbold war insgesamt dreimal im All. Am 20. Juni 2006 wird er 65 Jahre alt.
Vor 260 Jahren, am 17. Mai 1749 wurde der Engländer Edward Jenner geboren. Zu seiner Zeit litten die Menschen immer wieder unter Pockenepidemien, an denen viele starben. Jenner entdeckte eine Möglichkeit, wie man sich vor dieser folgenschweren Krankheit schützen konnte – die Impfung.
Vor 515 Jahren wurde der Arzt und Alchemist Paracelsus geboren. Er wandte sich gegen die traditionelle Medizin seiner Zeit, deren oberstes Prinzip das Lehrbuchwissen war und nutzte stattdessen Erkenntnisse der Chemie, machte Experimente und beobachtete die Natur um neue Heilmittel zu finden.
Vor 80 Jahren, am 28. September 1928 entdeckte der schottische Bakteriologe Alexander Fleming das Penicillin. Damit schuf er die Voraussetzung für die heutigen Antibiotika.
Der Name Senckenberg begegnet einem in Frankfurt am Main auf Schritt und Tritt. Unter anderem sind das Naturmuseum, die Universitätsbibliothek und das Bürgerhospital mit seinem Namen verbunden. Warum der Arzt sein ganzes Vermögen einer Stiftung vermachte, die sich um die Krankenversorgung und die Ärzteausbildung kümmern sollte, erfahrt ihr hier.
Der Neurologe wurde vor 150 Jahren in Russland geboren. Er erforschte das menschliche Gehirn und entdeckte bis dahin unebkannte Nervenbahnen und Gehirnzentren.