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Die Aktivität des Feuerberges hat seit September 2010 mehr und mehr zu genommen. Heiße Wolken aus Gas und Asche sind zu sehen, ausserdem gab es unzählige messbare Erdbeben.
Besonders schlimm sind so genannte pyroklastische Ströme (Gr.: pyro=Feuer, klao=(zer)brechen). Eine mehrere hundert Grad heiße Wolke aus Gasen, Asche und Gesteinsbrocken rast dabei mit bis zu 500 Kilometern pro Stunde den Hang hinab.
Vulkane, die als gefährlich bekannt sind, werden ständig untersucht und beobachtet. Auch Deutsche forschen am Merapi.
Mehr zu diesem Thema erfährst du in unserer Erlebniswelt. Weitere Informationen bekommst du ausserdem im WAS IST WAS Band 57: Vulkane.