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Isaac de Rivaz wurde am 19. Dezember 1752 in Paris geboren. Viel ist über sein Leben nicht überliefert. Er diente als Offizier in der französischen Armee und lebte nach seiner Versetzung in den Ruhestand in der Schweiz, wo er sich einbürgern ließ und die Staatsangehörigkeit annahm.
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts beschäftigte er sich mit Fahrzeugen, die durch eine Dampfmaschine angetrieben werden. 1806 baute Rivaz einen Verbrennungsmotor, für den ihm am 30.01.1807 das Pariser Patent Nr. 731 erteilt wurde. Damit erhielt er die Berechtigung, an Stelle des Dampfes, explosionsartige Verbrennungen als Triebkräfte für seine Maschinen zu benutzen. Nebenan siehst du die Zeichnung, die der Patentschrift beigelegt war.
1813 experimentierte de Rivaz mit einem Wagen, der von diesem Motor angetrieben wurde. Nach unseren heutigen Vorstellungen sah er mehr wie eine Kutsche aus. Der Motor erzielte 25 Zündungen hintereinander, von denen jede einzeln von Hand ausgelöst werden musste. Tatsächlich gelang es Rivaz, mit dem Wagen einige hundert Meter zu fahren. Das ist aus heutiger Sicht eine lächerlich geringe Strecke, die man schneller und einfacher hätte zu Fuß zurücklegen können, aber es ist die erste Fahrt eines Kraftfahrzeugs mit Verbrennungsmotor in der Geschichte der Technik.
Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) hat bereits ein Modell der Mobilität von morgen übernommen. In der BMW Welt erhielt Matthias Wissmann den Schlüssel für seinen persönlichen BMW Hydrogen 7. Er gehört zu einer Reihe von führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – darunter Günter Verheugen, Vizepräsident der EU-Kommission, Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee – die den BMW Hydrogen 7 im Laufe des Jahres erhalten haben.