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Bis vor kurzem hätte niemand die Sicherheit unserer Banken in Frage gestellt. Doch dann haben einige Banken in den USA pleite gemacht, und weil die Finanzgeschäfte weltweit verzahnt sind, haben auch deutsche Banken Probleme bekommen.
Häuser und Grundstücke sind in den USA viel zu teuer bewertet worden. Aus diesem Grund hatten die Käufer mehr Geld dafür bezahlt, als diese Immobilien (das ist der Sammelbegriff für Haus und Grund) tatsächlich wert waren.
Normalerweise hätten die Kunden dieser Pleite-Banken ihr Geld verloren. Um die Anleger zu schützen hat die US-Regierung einen Rettungsversuch gestartet, um die Krise zu meistern.
Ein bekanntes Beispiel solcher Vorgänge ist die Weltwirtschaftskrise der 1920er Jahre, von der die meisten Welthandelsstaaten betroffen waren.
Experten gehen davon aus, dass wir keine Angst um unser Geld auf dem Sparbuch haben müssen. Denn die deutschen Banken arbeiten zusammen und legen jedes Jahr einen Teil ihrer Einnahmen in eine Art Notfallsparschwein. Dieser Topf wird Einlagensicherungsfonds genannt.
Wenn dich Geld, seine Geschichte und Bedeutung interessiert, dann wirf doch auch mal einen Blick in unseren WAS IST WAS-Band 78: Geld