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Irre Unterwasserwelt: "Findet Nemo"

Nach "Toy Story 1 und 2", nach "Das große Krabbeln" und die "Monster AG" entführt Pixar Animation Studios die Zuschauer dieses Mal in die Unterwasserwelt. In diesem voll animierten Film geht es in die farbenprächtigen und faszinierenden Tiefen des Pazifiks vor die Küste Australiens. Erzählt wird die Geschichte von Nemo, dem kleinen Clownsfisch und seinem Vater. Von der Entführung des Sohnes und der abenteuerlichen Suche des Vaters. Neben den tollen Bildern sind besonders die witzigen Texte und coolen Sprüche ein Spaß für die ganze Familie.

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Die Handlung: Vaterfisch sucht gekidnappten Sohn
 
Der erste Schultag - auch für den kleinen Clownfisch ein aufregender Tag. Doch dann passiert das Unglaubliche: Taucher entführen den Kleinen vor den Augen seines Vaters Marlin. Der macht sich gemeinsam mit der Doktofischdame Dorie auf die Suche. Dorie ist hilfsbereit und liebenswert - sie hat nur leider ihr Kurzzeitgedächtnis verloren. Deshalb vergisst sie, was sie eben noch erzählt hat.
 
Die beiden begegnen auf ihrer Reise den coolsten Wassertieren, von der Haifischgang bis zu einer Surfer-Schildkröte. Und während die zwei sich auf die Suche von Nemo durch das Große Barrier Reef vor den Küsten Australiens machen, landet der kleine Clownfisch Nemo in einem Aquarium in Sydney. Dort warten verrückte aber völlig durchgeknallte tropische Fische auf ihn. Doch Nemo hat nur eines im Sinn: er will zurück in sein Riff!
 
haigang8.jpgEine so genannte CGI- Produktion
 
Die sagenhafte Unterwasserwelt wurde komplett am Computer entwickelt. Der Film ist also eine so genannte CGI, eine Computer Generated Images, (= am Computer generierte Bilder) Produktion. Diese dreidimensionalen Animationsfilme sind sehr kostspielig. Wenn ihr euch an die Zeichnungen von "Dschungelbuch" erinnert, so sind diese 2-D und zum Teil noch per Hand gezeichnet. Mit dem Computer gibt es nun weitere Möglichkeiten und die Figuren sehen wesentlich "realer" aus.
 
Wichtig ist die Geschichte und wie sie erzählt wird
 
Aber Filmemacher sind sich einig: Auch bei Animationsfilmen ist nicht nur die Technik entscheidend. Wichtig ist vor allem das Drehbuch und wie es erzählt wird. Besonders wichtig sind deshalb die Stimmen, die die Figuren erhalten. In der deutschen Fassung werden Plattendoktorfisch Dorie von Anke Engelke, der Clownfisch Marlin von Christian Tramitz und Nemo von Domenic Redl gesprochen. Außerdem sind Erkan & Stefan, Udo Wachtveitl und Jean Pütz als Sprecher mit von der Partie. Mit äußerst kecken und witzigen Sprüchen soll der Film ein Ereignis für die ganze Familie sein.
 
In den USA hat "Findet Nemo" sein Ziel schon erreicht: bisher ist der Animationsfilm der erfolgreichste Film des Jahres überhaupt und er hat den Zeichentrickfilm "Der König der Löwen" als erfolgreichster Animationsfilm aller Zeiten in Amerika vom Thron gestoßen.
 
-ab-13.11.03 Text/ Fotos:www.presse.movie.de

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