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Dünne Schichten, die sich selbst zu winzigen Mikro- und Nanoröhren zusammenrollen, sausen mit eigenem Antrieb und von Magneten gesteuert durch Flüssigkeiten.
Die Vision der Forscher ist es, komplexe Nanomaschinen zu konstruieren und herzustellen, die zum Beispiel in der Lage sind, kleinste Mengen von Medikamenten zu transportieren und gezielt an einem geeigneten Ort abzuliefern.
Für derartige Mikro- und Nanoraketen mit eigenem Antrieb hat das Forscherteam um Prof. Dr. Oliver G. Schmidt bereits konkrete Ideen:
Eine weitere vielversprechende Stoßrichtung ist die Entwicklung selbstgetriebener Mikroraketen mit Enzymen als Katalysator.
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