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Gründung in München
Dass der Antisemitismus auf bürgerliche Kreise abschreckend wirkte zeigte sich 1928, als die NSDAP bei den Reichstagswahlen nur 2,6 Prozent der Stimmen erhielt. Nach der Aufbereitung neuer Themen wie der Außenpolitik, stiegen die Stimmenanteile bei den Landtagswahlen 1929 und 1930 auf über 10 % an.
Hitlers Partei konnte bei der Reichspräsidentenwahl 1932 und der Reichstagswahl vom 31. Juli 1932 sehr viele Nichtwähler mobilisierten. Viele Wähler waren überzeugt, in Hitler ihre "letzte Hoffnung" zu finden. Die NSDAP wurde bei den Reichstagswahlen vom 31. Juli 1932 mit 37,3 Prozent der abgegebenen Stimmen und 230 Sitzen im Reichstag die stärkste Fraktion, doch schon bei den zweiten Reichtagswahlen des Jahres, am 6. November, musste sie deutlich Federn lassen. Sie kam nur noch auf 33,1 Prozent der Stimmen und erhielt nur 196 Reichstagsmandate.
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