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Katzen haben die unterschiedlichsten Möglichkeiten sich verständlich zu machen. Man erkennt an ihrer Körperhaltung, an der Stellung ihrer Ohren und ihres Schwanzes oder an ihrem Gang, was die Katze gerade vorhat oder wie sie sich fühlt.
Pro Tag schlummert eine Katze oft sechzehn Stunden und braucht somit doppelt so viel Schlaf wie ein Mensch.
Das Schnurren haben schon ganz kleine Kätzchen, es ist also wie ein angeborener Reflex. Wenn ein kleines Kätzchen bei seiner Mutter säugt, schnurrt es auch.
Das Schnurren wird später allerdings von seiner ursprünglichen Bedeutung gelöst und auch auf andere Situationen übertragen. Katzen schnurren nämlich auch in Stresssituationen, beispielsweise bei Schmerzen.
Die bekannteste besagt, dass das Schnurren der Katzen durch ständige Schwingung der Stimmbänder beim normalen Ein- und Ausatmen entsteht. Allerdings ist der Stimmapparat anders als bei Menschen, Affen oder Hunden.