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Ende des 18. Jahrhunderts war die Welt im Umbruch. Die alten Monarchien mussten neuen Strukturen weichen. Am deutlichsten sichtbar wurde dieser Vorgang in der Französischen Revolution. In den zehn Jahren zwischen dem 14. Juli 1789 (Sturm auf die Bastille) bis zum 9. November 1799 (Beginn der Herrschaft Napoleons) vollzog sich in Frankreich der Übergang von der frühen Neuzeit zur Moderne. Diese Zeit stellt einen der wichtigsten Einschnitte in der europäischen Geschichte dar.
Erst am 14 Juni, in der Schlacht bei Friedland, wendete sich das Kriegsglück zu Napoleons Gunsten: Die 80.000 Mann starke Armee schlug unter seiner Führung ein 60.000 Mann starkes russisch-preußisches Heer unter General Levin August von Bennigsen. Mit dieser Niederlage und dem anschließenden Friedensvertrag verabschiedete sich Preußen vorerst aus der Reihe der europäischen Großmächte