Bei den Aufnahmen zu "Bibi Blocksberg" mussten Hauptdarstellerin Katja Riemann und Sidonie von Krosigk viel Zeit auf ihrem Besen verbringen. Wie sie ihn zum Schweben gebracht haben, verraten wir euch hier!
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Die Dreharbeiten zu "Bibi Blocksberg" dauerten von 23. Oktober bis zum 21. Dezember 2001. Dann wurden die Flugaufnahmen im Januar 2002 noch extra im Studio mit den Hexen auf ihren Besen vor Blue Screen aufgenommen. Dafür baute der Techniker Harald Rüdiger eine spezielle Konstruktion, das Flying Rig, die Bibi und Barbara Blocksberg fliegen ließ.
Der Trick mit dem "blue screen"
Wenn ihr seht wie Bibi und ihre Mutter fliegen, dann ist das ein toller Trick. Denn eigentlich saßen die beiden nur stunden- und tagelang auf einem blauen Stil, auf dem der Besen verankert war.
Vor dieser Konstruktion stand eine riesige, spezielle Kamera: die motion controlled camera. Diese Kamera simuliert die Flüge. Sie ist so programmiert, dass sie den Besen in Bewegung aufnimmt, obwohl der festverankert ist.
Der Computer machts möglich
Ein Mitarbeiter rief den Schauspielerinnen zu: "Jetzt kommt dir eine Hexe entgegen, rechts, duck dich !!!" Und die Akteurin duckte sich. "Und nun eine Kurve nach links!" Und sie kurvte.
Die Kamera nimmt all diese Bewegungen vor einem leeren blauen Hintergrund auf. Dann wird dieses Material in einen Computer eingespielt und der passende Hintergrund, andere fliegende Hexen oder entgegenkommende Vögel, die extra gefilmt wurden, werden dahinter und dazu geschnitten und gemischt - so entsteht der perfekte Flug der Hexen - "Hex, hex!"