Ohne die Klappe würde bei Filmaufnahmen so einiges durcheinander geraten. Deshalb beginnt jeder „Take“ durch das Zusammenschlagen des schwarz-weißen Holzbrettchens.
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Auf der Klappe wird genau notiert welche Szene des Films zum wievielten Mal gedreht wird. Das ist deshalb so wichtig, damit später, beim Schneiden des Films, die richtige Reihenfolge beibehalten werden kann.
Klappe als Signal
Bevor die Schauspieler mit einer Szene loslegen, gibt die Klappe das Signal zum Drehbeginn. Der Grund: Bild und Ton werden in der Regel getrennt voneinander aufgenommen und erst später zusammengefügt.
Wichtig für die Nachbearbeitung
Bei der Nachbearbeitung lässt der Cutter erst nur den Film laufen. Sobald die Klappe geschlagen wird, wird auch die Tonspur gestartet - und zwar genau an der Stelle, an der das Geräusch der Klappe zu hören ist. Von da an laufen Film und Ton synchron - das heißt, dass der gesprochene Text und die Lippenbewegungen im Film zusammen passen.