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Arten sterben unentdeckt
Die biologische Vielfalt der Meere ist durch den Klimawandel gefährdet. Wissenschaftler vermuten, dass der globalen Erderwärmung die ersten Lebewesen zum Opfer fallen noch bevor sie entdeckt worden sind.
Im Jahr 2010 fand der Meereswettbewerb schon zum fünften Mal statt. In diesem Jahr stand er ganz im Zeichen des „Internationalen Jahres der Biodiversität“.
Der Meereswettbewerb macht Meeresforschung lebendig und gibt den Teams die Chance, einen tiefen Einblick in die Alltagsarbeit und das Berufsbild eines Wissenschaftlers zu bekommen.
Jeden Tag sterben auf der Welt rund 70 Arten aus. Pflanzen und Tiere gehen unwiederbringlich verloren. Die Weltgemeinschaft hat das Problem erkannt und will dagegen vorgehen. Aus diesem Grund haben die Vereinten Nationen (UN) das Jahr 2010 zum "International Year of Biodiversity" ausgerufen. Das schwierige Wort bedeutet "Artenvielfalt".
Verdrängt die asiatische Viereckskrabbe die Gemeine Strandkrabbe? Diese Frage versuchte das Schülerteam der Berufsbildenden Schulen Walsrode in der Nordsee zu klären.

In der vierten Woche erforschte das Küstengymnasium Neustadt den Einfluss des Tourismus auf die Wasserqualität in der Nordsee. An den untersuchten Stellen war das Wasser besser als erwartet. Problematisch war für die Schülerinnen, den mikroskopisch kleinen Plastikmüll von den vielen anderen Planktonteilchen zu unterscheiden.
Die letzte Gruppe kam von der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule aus Bielefeld und untersuchte, wie sich Algen an die Verhältnisse in ihrem Lebensraum Ostsee anpassen.
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