Heute findet zum 25. Mal der internationale Tag der vermissten Kinder statt. Ins Leben gerufen wurde der Tag in den USA vom damaligen Präsidenten Ronald Reagan 1983. In Deutschland gedenkt man zum 5. Mal an diesem Tag der Kinder, die spurlos verschwunden sind.
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Am 25. Mai 1979 verschwand in New York City der sechsjährige Etan Patz. Seine Mutter ließ ihn das erste Mal alleine den Weg vom Elternhaus zum Schulbus gehen. Das war eine Strecke von nur wenigen hundert Metern. Als er nachmittags nicht aus der Schule nach Hause kam und seine Mutter erfuhr, dass er gar nicht in der Schule gewesen war, alarmierte sie sofort die Polizei. Sein Vater, ein Berufsfotograf, verteilte Schwarzweiß-Fotos in der ganzen Stadt. Polizei als auch die Bevölkerung von New York und darüber hinaus beteiligten sich an der Suchaktion nach dem Jungen – bis heute ergebnislos.
Am 27. Juli 1981 verschwand der ebenfalls sechsjährige Adam Walsh aus einem Kaufhaus. Die Suche nach ihm konnte nicht landesweit ausgedehnt werden, deshalb ergriffen die Walshs selbst die Initiative. Sie schlossen sich mit anderen Eltern ebenfalls verschwundener Kinder zusammen. Sie ließen Fotos der verschwundenen Kinder auf Milchtüten abdrucken und starteten weitere Aktionen, um gezielt nach vermissten Kindern zu suchen.
1000 vermisste Kinder in Deutschland
Auf Grund der geschilderten Fälle erklärte 1983 US-Präsident Ronald Reagan den 25. Mai zum „Tag der vermissten Kinder“. Das waren nur zwei Beispiele von vielen. In Deutschland gelten laut BKA-Angaben rund 1000 Kinder als Langzeit-Vermisste. Seit 2003 wird auch in Deutschland am 25. Mai der verschwundenen Kinder gedacht.
Ausreißer, Unfall oder Verbrechen
Kinder und Jugendliche verschwinden aus den unterschiedlichsten Gründen. Es gibt Ausreißer, die es zu Hause nicht mehr aushalten und weg wollen. Andere verschwundene Kinder sind womöglich Opfer eines Unfalls oder eines Verbrechens geworden. Bei Scheidungen oder Ehestreitigkeiten werden manchmal Kinder auch von einem Elternteil entführt, oft ins Ausland.
Deutsche Elterninitiative
Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland die Elterninitiative „Vermisste Kinder“. Sich gegenseitig Hilfe und Unterstützung zu geben, ist für die Familien lebenswichtig. Denn für Eltern ist besonders die Ungewissheit belastend. Sie wissen nicht, ob ihr Kind noch lebt, und, falls es noch lebt, wie es ihm geht.
Dieses Jahr findet die zentrale Veranstaltung am „Tag der vermissten Kinder“ in der Hamburger Speicherstadt vor dem „Miniatur-Wunderland“ statt. Ab 14:00 ist dort Programm geboten. Unter anderem bietet die Polizei Gespräche für Eltern und Kinder an. Um 16:00 Uhr wird wie in zurückliegenden Jahren auch eine Luftballonaktion gestartet und Gedenkkerzen entzündet. Auch in anderen Bundesländern finden Veranstaltungen statt. Mehr Informationen findet ihr auf der Homepage http://www.vermisste-kinder.org.
die armen kinder ich bin erst 9 jahre alt tie kinder tuen mir sooooooo leid wie arm ich hoffe das sie alllle kinder wieder finden BITTE BITTE BITTE
laura16.05.2008
man sollte die kinder immer im herzen tragen man kann sie nicht vergessen ich habe keine kinder aber ich hab schon vieles mitgekriegt das kinder verschwinden
ich bette jeden tag das die kinder wieder auftauchen jetzt ist nochmal ein 17 järiges mädchen verschwunden ich traue mich nich mal mehr vor die türe alleine
ich habe große angst
wir mussen was machen
wir müssen den kindern helfen
und sie nie vergessen
ich bin erst 15 aber ich weiß wie sich das anfühlt bitte schaut nach euren kindern man darrf sie nicht aus den augen lassen
wir mussen was da gegen tun sonst verschwinden immer mehrere kinder und jugendliche
ich habe angst in die schule zu gehen weil ich mit dem bus fahren muss ich hab auch schon gedacht da stand jemand hintermir und dann war das auch so also man muss heutzutage kämfen das uns nichts passirt
linda16.05.2008
man sollte die kinder immer im herzen tragen man kann sie nicht vergessen ich habe keine kinder aber ich hab schon vieles mitgekriegt das kinder verschwinden
ich bette jeden tag das die kinder wieder auftauchen jetzt ist nochmal ein 17 järiges mädchen verschwunden ich traue mich nich mal mehr vor die türe alleine
ich habe große angst
wir mussen was machen
wir müssen den kindern helfen
und sie nie vergessen
Natascha08.03.2008
Ich finde es einfach schrecklich. Warum macht man sowas? Solche Menschen haben kein Herz. Warum gibt es auf der Welt immer so viele Schicksalsschläge? Man kann nicht mehr friedlich leben. :-(
julia11.02.2008
Ich kann kein Leben ohne meine Kinder vorstellen.Die Entführer wissen nicht was liebe ist. Ich würde die Jenigen selber bestrafen wollen, dann werden sie sehen was Kinderentführung ist.
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Bewertung insgesamt:
ich bette jeden tag das die kinder wieder auftauchen jetzt ist nochmal ein 17 järiges mädchen verschwunden ich traue mich nich mal mehr vor die türe alleine
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ich bin erst 15 aber ich weiß wie sich das anfühlt bitte schaut nach euren kindern man darrf sie nicht aus den augen lassen
wir mussen was da gegen tun sonst verschwinden immer mehrere kinder und jugendliche
ich habe angst in die schule zu gehen weil ich mit dem bus fahren muss ich hab auch schon gedacht da stand jemand hintermir und dann war das auch so also man muss heutzutage kämfen das uns nichts passirt
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